Die Kandidaten für das Gemeindepräsidium im Gespräch

Gmeindsmuni - Gemeindepräsidentenwahl 2009

Am 27. September entscheidet Aegerten, wer die Nachfolge von Fredy Siegenthaler als Gemeindepräsident antritt. Ueli Kocher, 53, Kandidat der OV, oder der 26-jährige SP-Gemeinderat Stefan Krattiger? Die beiden Ur-Aegerter im Gespräch. Anna Katharina Maibach für die «Dorfnachrichten» (3/2009) .

Was ist eure Motivation Gemeindepräsident von Aegerten zu werden?
Krattiger: Ich denke, wir haben in den letzten Jahren im Gemeinderat gute Arbeit gemacht. Die Anforderungen an die Gemeinden und Behörden nehmen zu. Kanton und Bund erwarten immer mehr – aber auch die Bürgerinnen und Bürger. Es genügt nicht mehr eine Gemeinde einfach nur zu verwalten. Man muss sich den Anforderungen stellen, vorausdenken und regional zusammenarbeiten. Es geht darum, dass die Gemeinde Voraussetzungen schafft und die Gemeinde fit macht. Wir haben aktuelle Reglemente, die «verhäbe». Der Gemeinderat steht geschlossen hinter dieser Politik. Ich bin sehr motiviert mit dem jetzigen Gemeinderat zusammen diese Arbeit weiterzuführen. Das ist mir ein grosses Anliegen.

Kocher: Ich bin da natürlich nicht so involviert wie du, Stefan. Ich habe mich in den letzten Jahren um die Feuerwehr gekümmert. Auf der anderen Seite bin ich ein Ureinwohner von Aegerten. Und ich habe nun mehr Zeit um mich aktiv bei der Entwicklung der Gemeinde zu beteiligen: Ich beende meine Tätigkeit bei der Feuerwehr. Ich bin ein bürgerlicher Typ und möchte mehr mit der Bevölkerung machen. Gegenwärtig habe ich den Eindruck, dass die Gemeindebürger etwas zu kurz kommen. Die Reglemente sind gut und recht, die unterstütze ich auch. Doch mir fehlt der Draht zur Bevölkerung. Die Kommissionen wurden teilweise abgeschafft und ein kleines Führungsgremium geschaffen. Das ist sicher auch nicht schlecht. Doch die Rekrutierung zum Beispiel für den Gemeinderat wird dadurch schwieriger, weil weniger Gelegenheit besteht, in Kommissionen die Sporen abzuverdienen. Ich würde die bisherige Arbeit sicher unterstützen. Doch ich möchte probieren, das Bürgertum wieder vermehrt zu involvieren.

Krattiger: Es ist nicht so, dass wir in einem Elfenbeinturm an der Bevölkerung vorbei regiert hätten. Mit den Kommissionen hast du sicher recht. Der Gemeinderat hat immer gesagt, wenn es sinnvolle Kommissionen braucht, sind wir sofort bereit, die ins Leben zu rufen. Beispiel Ortsplanung. Dass man Fachkommissionen macht, wo geeignete Leute sich bei der Aufgabe wohl fühlen. Und Kommissionen, die mit einer tatsächlichen Kompetenz ausgestattet sind.

Kocher: Dass ich bisher nicht im Gemeinderat involviert war, ist sicherlich mein Handikap. Doch ich gewann trotzdem Einsicht in die Materie, zum Beispiel bei der Feuerwehr, finanzmässig oder wie Reglemente entstehen. Ich darf sagen, dass ich mich da auskenne. Es ist sicher nicht so komplex, wie es im Gemeinderat zugeht. Ich finde zudem, dass frisches Blut gar nicht so schlecht ist. Von aussen kann man auch andere Ideen einbringen.

Was gibt euch die Gewissheit, diesem Amt gewachsen zu sein?
Krattiger: Ich denke, diese Gewissheit haben wir beide. Sonst würden wir nicht kandidieren. Man wächst sicher auch im Amt. Mit der Arbeit im Gemeinderat erkennt man immer mehr die Zusammenhänge. Zu Beginn ist der Blick eher klein, du hast dein Ressort. Und mit der Zeit beginnt sich der Blickwinkel zu weiten. Seit ich 17-jährig bin, mache ich Gemeindepolitik. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich von der Erfahrung her verstecken muss.

Kocher: Es kommt sicher auch darauf an, wie man von der Bevölkerung getragen wird. Sie muss das Vertrauen haben in diese Person. Sonst bist du zum Scheitern verurteilt. Ich bin froh, dass wir nun eine Wahl haben.

Welche Rolle spielt dabei das Alter?
Kocher: Ich denke, das Alter spielt schon eine Rolle. Es hat auch mit Erfahrung zu tun. Man kann natürlich auch ein Amtsalter nehmen. Du mit deinen 26 Jahren hast sicher mehr Erfahrung in der Politik als viele Gleichaltrige oder ein 53-Jähriger, wie ich, der sich bisher noch nie um ein politisches Amt gekümmert hat. Früher gab es die Ältestenräte, das kommt nicht von ungefähr. Wenn man älter wird, das weiss ich, weil ich so alt werden durfte, wird man ruhiger. Man hört vielleicht länger zu, ist nicht mehr so spontan. Man überlegt, schläft sogar darüber und entscheidet erst dann. Das ist vielleicht der Unterschied. Das heisst aber noch lange nicht, dass man als Junger nicht eine Gemeinde führen kann. Ich denke, das Alter wird von der Bevölkerung sicher auch in Betracht gezogen.

Krattiger: Wer auf mein Alter zielt, lenkt von etwas anderem ab. Die Erfahrung, oder das Amtsalter wie du sagst, ist entscheidend. Dass man im Alter ruhiger wird, das kann ich unterschreiben. Ich bin in den letzten Jahren auch ruhiger geworden. Die Frage ist: Bringt nicht gerade ein Junger frischen Wind in den Gemeinderat? Wenn du mich als Ausreissser wegzählst, haben wir einen relativ alten Gemeinderat.

Kocher: Das hat mich auch bewogen mitzumachen, damit die nächste Generation zum Zug kommt. Du gehörst ja bereits der übernächsten Generation an.

Krattiger: Zum jugendlichen Übermut: Ich denke, dass ich in den letzten Jahren durchaus besonnen politisiert habe. Und ich habe es stets als Gewinn empfunden, dass ältere Leute andere Ansichten haben. Im Gegenzug haben die Älteren den jüngeren Blickwinkel auch geschätzt. Ich habe immer gesagt, jung sein allein sei kein politisches Programm, auch kein Inhalt. Ich persönlich finde es schade, dass sich viele Junge überhaupt nicht für Politik, und schon gar nicht für Kommunalpolitik, interessieren. Langweiliges Zeugs! Das ist esnicht, es ist hochspannend.


Kocher: Das zählt nicht nur für die Jüngeren. Es gibt eine grosse Bevölkerungsschicht, die sich um alles foutiert. An Gemeindeversammlungen, wenn die Steuern erhöht oder neue Gebühren eingeführt werden sollen, dann kommen sie – wenn es sie betrifft. Und sonst siehst du sie nie mehr. Die kannst du weder für ein Amt fragen oder sonst was von ihnen wollen... Für die zählt nur Büez, Lohn und Freizeit. Fertig!

Wie steht es um die Kritikfähigkeit?
Krattiger: Ich habe mir in den letzten sechs Jahren schon ein gewisses Fell zugelegt. Man muss ganz klar unterscheiden zwischen konstruktiver Kritik, die berechtigt ist und ungerechtfertigter Kritik. Konstruktive Kritik, das darf ich behaupten, nehme ich gerne entgegen und profitiere davon. Sind wir ehrlich, wir haben alle nicht gerne Kritik, die unberechtigt ist. Und die gibt es effektiv auch. Ich habe Mühe, wenn ich merke, dass sich Leute nicht damit befassen, sondern sich nur auf Kritisieren beschränken. Doch Kritik gehört ein Stück weit auch zu diesem Amt. Wenn du nicht kritisiert wirst, liegt es womöglich daran, dass du nichts gemacht hast. Und wenn du dich nicht bewegst, kannst du auch niemandem auf die Füsse treten. Wenn man nicht mit Kritik umgehen kann, ist man in einem solchen Amt fehl am Platz. Da machst du dich ja kaputt.

Kocher: Das kann ich unterstützen. Ich habe Mühe, wenn jemand nur kritisiert und nicht bereit ist, erstens, etwas anderes zu haben und zweitens, bei der Umsetzung mitzuhelfen. Aufbauende Kritik, wenn Leute sagen, so oder so könnte man es auch machen, dafür binich immer zu haben. Die eigene Meinung ist ja sicher nicht immer die Beste. Doch man kann jemanden überzeugen: So, jetzt liegst du für einmal falsch. Eine  aufbauende Kritik ergibt immer eine Diskussion.

Krattiger: Und es gibt dir auch die Möglichkeit, dich selber zu hinterfragen. Das finde ich auch das Gute am gegenwärtigen Gemeinderat, dass man kritisieren darf, ohne dass es gleich in den falschen Hals gerät. Kocher: Eine Kritik sollte sachlich und nicht persönlich sein. Man kann wohl persönlich Krach haben, doch das darf nicht sein, wenn unterschiedliche Meinungen bei Sachgeschäften bestehen.

Wie wichtig ist die Parteizugehörigkeit auf kommunaler Ebene?
Kocher: Ich bin ein Bürgerlicher und dazu stehe ich auch. Die OV ist eine Vereinigung für das Dorf. In Aegerten ist sie klar auf der bürgerlichen Seite. Bei den Wahlen ist es wichtig, wo man steht und auch Farbe bekennt. Bei der Sachpolitik auf Gemeindeebene zählt, was dem Dorf  chlussendlich dient. Das Parteidenken muss hinten anstehen. Die Bürgerlichen sind  mehr fürs Gewerbe etc., und das fliesst sicher in die Diskussionen ein.

Krattiger: Ich habe in den letzten sechs Jahren sicher nicht Parteipolitik betrieben in diesem Dorf. Es ging stets um die Sache. Sind wir ehrlich, der Handlungsspielraum, sich entlang der parteipolitischen Linien zu positionieren, ist sehr klein. Je nach Geschäft, war man sich sowohl auf der linken wie rechten Seite nicht immer einig. Es geht darum eine sachlich gute Lösung zu finden.

Wie ist euer Beruf mit dem zeitaufwändigen Amt vereinbar?
Krattiger: Der Aufwand ist gross. Du kannst nicht meinen, das Präsidium sei nebenbei am Feierabend auszuüben. Entweder musst du selbstständig sein, oder wie ich einen Arbeitgeber haben, der dafür Verständnis aufbringt. Kocher: Wenn ich mitmache, mache ich voll mit. Das Engagement muss da sein. Den Aufwand sehe ich.

Krattiger: Es geht nicht um politische Karriere, ums Geld sicher auch nicht. Wegen dem mache ich es nicht und du, Ueli, sicher auch nicht. Ich bin hier geboren, ich bin hier aufgewachsen, ich hänge an diesem Dorf. Ich möchte, dass es dieser Gemeinde gut geht. Auch in Zukunft. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.

Kocher: Das möchte ich auch. Ich werde frei bei der Feuerwehr. Das war ein grosser zeitlicher Aufwand. Ich war lange in Kaderpositionen, und das ergab für mich bis zu 400 Stunden pro Jahr. Mein Sohn übernimmt immer mehr Verantwortung zuhause. Zeit nun um Politik in der Gemeinde zu machen. Durch meine Mitarbeit in diversen Kommissionen weiss ich durchaus, wie es in Gremien funktioniert. Ich behaupte deshalb, dass ich nicht bei Null anfange. Ich kenne auch die Leute im Gemeinderat, mit denen hätte ich auch kein Problem. Es war kein Sofort-Entscheid. Ich habe nach der Anfrage gut zwei Monate lang überlegt und abgewogen bis ich zum Entschluss kam: Ja. Es reizt mich, dieses Engagement zu übernehmen.

Krattiger: Ich weiss was für Arbeit im Gemeinderat anfällt. Ich habe ein Ressort, das bereits jetzt sehr arbeitsintensiv ist. Das Präsidium gibt noch einmal mehr zu tun. Ich kann einschätzen, was ein Gemeindepräsidium zu tun gibt. Ich weiss, auf was ich mich einlasse und welche Verantwortung es ist.

Wie wird Aegerten ein attraktiver Wohn- und Lebensort?
Krattiger: Ich denke, wir haben in den letzten Jahren die Weichen dafür gestellt. Unser Problem: Das Dorf wächst nicht! Warum? Das weisst du, Ueli, von der Ortsplanungskommission her, dass es effektiv Leute gibt, die nach Aegerten kommen wollen. Das sehe ich nun bei den neuen Blöcken in der Kreuzmatte. Es ist nicht so, dass man vorhandene Wohnungen nicht vermieten kann. Das Problem ist, dass man vor der Ortsplanungsrevision keinen Spielraum hatte, dass sich überhaupt etwas entwickeln konnte. Mit der Ortsplanungsrevision wurde nun ein wichtiger Pflock eingeschlagen.

Kocher: Das ist ein wichtiger Punkt. Man hatte wohl Bauland ausgewiesen, doch gab es weder eine Zufahrt, noch eine Erschliessung. Mögliche Interessenten hätten ohne grossen Aufwand gar nicht bauen können. Nun wurde das geändert. Gut, es gibt noch einige Schritte, die die Gemeinde machen muss, damit es wirklich funktioniert. Aegerten hat in diesem Bereich jahrelang geschlafen. Das begann bereits vor 50 Jahren mit der Industrialisierung, beispielsweise in Brügg mit dem Brüggmoos. Damals stand auch in Aegerten zur Debatte, zwischen der Eisenbahn und der Jsel Land für die Industrie auszuscheiden. Es wurde nicht gemacht. Das ist mit ein Grund, weshalb sich Aegerten nicht entwickeln konnte.

Krattiger: Wenn schon wenig Arbeitsplätze, muss man zumindest attraktiven Wohnraum haben.

Kocher: Das haben wir ja nicht. Wir sind nicht Bellmund mit Sicht auf den See.

Krattiger: Doch ich finde, wir müssen uns diesbezüglich an der Nase nehmen: Aegerten muss selbstbewusster auftreten. Dieser Minderwertigkeitskomplex sitzt bei vielen Aegerterinnen und Aegertern tief. Auf der einen Seite das reiche Brügg, auf der anderen das boomende Studen. Nur das arme Aegerten, entwickelt sich nicht. Und wir sagen das erst noch gegen aussen. Das ist nicht nötig. Man sieht nicht auf den See, doch: die Kirche, das Bärgli, das Gritt, auf der anderen Seite die Aare – es ist schon verdammt schön in Aegerten, man müsste sich da nicht verstecken.

Kocher: Stimmt. Wir vermarkten uns schlecht. Wir haben eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und mit unserer Infrastruktur vermögen wir noch viele Leute zu fassen.

Krattiger: Du hast hier den Fünfer und das Weggli. Du bist auf dem Land, es ist ruhig. Und du bist in Kürze mit dem Velo, Bus, Zug oder Auto in der Stadt. Hier kann man auch ohne Auto leben. Was uns fehlt, sind attraktive Mehrfamilienhäuser. Wie auf der Kreuzmatte.

Kocher: Aegerten hatte einfach immer schon ein Problem mit dem Geld. Uns fehlen halt die lukrativen Steuerzahler.

Krattiger: Meine ersten Jahre im Gemeinderat waren geprägt durch Finanz- und Steuerdiskussionen. Es ist nicht so, dass der Gemeinderat Freude an einem hohen Steuersatz hat. Wir leben ja auch hier. Wir gehen am Abend nicht nach Brügg und zahlen dort Steuern. Es gibt keinen Grund, wieso wir einen höheren Steuersatz haben, als wir ihn effektiv brauchen. Kurzfristig steht ein tiefer Steuersatz und Investitionen im Widerspruch. Längerfristig ist das anders. Ein tieferer Steuersatz bedingt vorgängige Investitionen. Es ist natürlich attraktiver, wenn an Gemeindeversammlungen die Steuern um zwei Zehntel gesenkt werden können. Doch die Steuerdaten geben uns recht. Und es ist nicht schön, in dieser Sache recht zu haben.

Kocher: Ich denke, mit der Krise, wenn die Industrie nicht mehr dreht, kommt dann das Geld bei anderen Gemeinden auch nicht mehr, das wir auch nicht haben. Und noch nie gehabt haben...

Krattiger: Es hat auch Vorteile. Wir sind weniger anfällig in Krisenzeiten. Das spürt eine Gemeinde mit viel Industrie viel stärker. Kocher: Ein tieferer Steuersatz muss das Ziel sein. Doch man kann mit einer umgehenden Steuersenkung kein Wahlversprechen machen. Das ist blauäugig und nicht seriös. Da ist mir dann Aegerten zu wichtig.

Krattiger: Schule und Betreuungsangebote wie der Mittagstisch sind für Familien, die sich überlegen nach Aegerten zu ziehen, viel wichtiger als der Steuersatz.


Stichwort Brügg/Aegerten?

Kocher: Ich bin eher Gegner einer Fusion. Doch ich kenne weder die Dossiers noch die Studien. Ich bin tendenziell nicht so geheizt dafür. Nehmen wir das Beispiel Madretsch und Mett. Politisch sind sie zwar mit Biel zusammen gekommen. Doch emotional sind sie immer noch ihren Wurzeln verpflichtet.

Krattiger: Wir müssen uns als Gemeinderat ständig hinterfragen, ob unsere Strukturen für uns geeignet sind oder ob es andere Lösungen gibt. In diesem Zusammenhang sehe ich auch das Zusammenarbeits-/Fusionsprojekt. Dass wir jetzt dieses Projekt machen, heisst nicht, dass es in einer Fusion enden muss. Was du vorhin gesagt hast, finde ich eher ein Argument dafür. In erster Linie ist es eine organisatorische Frage. Aegerten wird immer Aegerten bleiben, Brügg immer Brügg. Mett und Madretsch sind offensichtlich kulturell nicht verloren gegangen. Ich wage zu behaupten, dass es ihnen besser geht. Sie profitierten vom Zusammenschluss mit der Stadt. Gleichzeitig konnte die kulturelle Eigenheit erhalten bleiben.

Kocher: Für mich macht der Kanal eine Grenze. Geografisch wäre Studen die richtige Gemeinde, emotional Brügg. Und das hat mit den Vereinen zu tun.

Krattiger: Es ist kein Zufall, dass die Zusammenarbeit zwischen Aegerten und Brügg gewachsen ist. Die gemeinsamen Vereine sind enorm wichtig.

Kocher: Letztlich entscheidet ja dann die Bevölkerung. Das laufende Projekt soll gemacht werden, sonst weiss man ja nie wo man steht. Und es bringt nichts sich im Nachhinein zu grämen: Warum haben wir nicht? Hätten wir doch...

Was liegt euch als Ur-Aegerter besonders am Herzen?
Kocher: Aegerten.

Krattiger: Ich sage zwei Worte: Auch Aegerten.

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