Natur- und andere Katastrophen

Rotstich-Glossen

Stefan Krattiger | 15.09.2010 | «Rotstich» im «links» 112

Treue Leserinnen und Leser werden sich erinnern: Gleichenorts machte sich der Autor Ende August über das Cervelat-Promi-Headhunting der SVP lustig. Die Ausgabe hatte die Briefkästen noch nicht erreicht, als die Mannen – wie immer willfährig sekundirt vom ersten Boulevard-Blatt am Platz – noch einen draufsetzten und bewiesen: Schlimmer geht bei der SVP immer.

 

Sommerlöcher

Rotstich-Glossen

Stefan Krattiger | 29.08.2010 | «Rotstich» im «links» 111

«I gieng hüt no, uf u dervo». Nach der Blick-Lektüre hofft man inständig, dass es Über-Büetzer Gölä nicht bei einem blossen Versprechen bewenden lässt. «Die Schweizer Politiker sind komplett unfähig», weiss einer, der es wissen muss.

 

Jeder AdA sein eigenes Biwak

Rotstich-Glossen

Stefan Krattiger | 01.07.2010 | Rotstich-Glosse im «links» 110 |

Was 2009 das Minarett war, ist heuer die Burka. Wer etwas auf sich hält, befasst sich gewissenhaft mit der Materie. So auch unser Verteidigungsminister Ueli Maurer. Gut unterrichtete Quellen wollen wissen, dass im Generalstab zu Bern eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Oberst i Gst Blancho emsig am Werk ist. Verständlich: Immer mehr Frauen leisten Dienst fürs Vaterland. Und immer mehr Frauen tragen eine Burka. Ebenfalls zu vernehmen ist, dass die hochdekorierten Militärs dem neusten Bekleidungstrend überraschend positiv gegenüberstehen.

 

Ein Espresso und unser Parteiprogramm

Artikel

Stefan Krattiger | 01.07.2010 | Sonderbeilage im «links» 110| online lesen

Nach einem Espresso weißt du, was drinsteht: «links» macht einen Schnelldurchlauf durch 52 Seiten Parteiprogramm. Nicht der oder dem Lesefaulen zuliebe, sondern um Lust auf die Lektüre zu machen und die Diskussion in den Sektionen zu erleichtern.

 

«Hauptsache, du hast eine lustige Begründung»

Interviews

Stefan Krattiger | 01.07.2010 | Interview mit Hilde Fässler im «links» 110 | ePaper

Geschäftige Betriebsamkeit während der Sommersession im Bundeshaus: Die UBS hält die Parlamentarierinnen und Parlemantarier auf Trab. Der Staatsvertrag und die Frage, ob PUK oder nicht PUK, erhitzen die Gemüter. Mitten im Trubel fühlt «links» bei Wirtschaftspolitikerin Hilde Fässler den Puls.